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2018

Nachdem im Jahr 2014  auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei  in Neustadt-Glewe (Landkreis Ludwigslust-Parchim / Mecklenburg-Vorpommern) ein Algenproduzent in die Insolvenz gerutscht war, ist im vergangenen Jahr die Dr. Eberhard Bioenergie GmbH & Co. KG  als Investor in die Produktion von Algen eingestiegen. In Zusammenarbeit mit Jörg Ullmann, Geschäftsführer der Algenfarm Roquette Klötze GmbH & Co. KG übernahm die Firma Ecogas GmbH die Projektierung des Vorhabens.

 

In Neustadt-Glewe werden die Algen nicht wie in Klötze in einem geschlossenen Röhrensystem oder in Fermentern, sondern in offenen Becken, welche auf die speziellen Bedingungen hin weiterentwickelt wurden, produziert. Eine Herausforderung für die gebürtige Potsdamerin Carolin Peper, die mit dieser Arbeit an der Universität of Edinburgh den Abschluss Master of Science - Biotechnologie absolvierte und nach dem Abschluss ihrer Studien Betriebsleiterin in Neustadt-Glewe ist.

 

Seit Jahresbeginn haben Jörg Ullmann und Carolin Peper immer wieder getestet, Wasserproben im neu eingerichteten Labor untersucht, nach optimalen Bedingungen für die Mikroalge Spirulina und Strömungsverhältnissen gesucht.  Nun hat sich der Erfolg eingestellt und Jörg Ullmann, Carolin Peper und die Investoren dürfen sich über die erste Ernte freuen. Aus 3000 Liter Wasser haben sich innerhalb von 20 Tagen 30 kg Algen entwickelt, die nun getrocknet und zu Pulver verarbeitet werden.

 

Auf Grund ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten besteht eine große Nachfrage nach Algen: als Ausgangsstoff für Lebensmittel, Nahrungsergänzungs- und Futtermittel sowie Kosmetik.

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Neues Immobilienprojekt der CrowdPartner GmbH online!

Der Startschuss für das neue Immobilienprojekt ist gefallen. Es handelt sich um das erste Crowdfunding Projekt der Real Estate Investment AG: Neubau des Wohnquartiers Rheinpark in Herrenberg im Großraum Stuttgart. Drei Mehrfamilienhäuser, errichtet als KFW-Effizienzhäuser und familienfreundlich konzipiert, sollen Wohnraum in guter Wohnlage bieten.

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Nach dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen haben sich Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt.

Ob es allerdings zu einer Neuauflage des Bündnisses kommt, hängt noch von einem Votum der rund 460.000 SPD-Mitglieder ab.

Zum Thema „Energie“ lässt sich sagen, dass Union und SPD die deutschen Klimaziele für 2020 aufgegeben haben. Um wenigstens die Ziele für 2030 einzuhalten, sieht der Vertrag vor, dass gesetzlich festgeschrieben werden soll, wie viel CO2 die unterschiedlichen Wirtschaftssektoren in den kommenden Jahren einsparen müssen. Der Anteil der erneuerbaren Energien soll bis 2030 auf 65 Prozent steigen.

Einen Auszug aus dem Entwurf des neuen Koalitionsvertag zum Thema „Energie“ finden Sie unter der Rubrik Downloads oder öffnen Sie die Datei direkt.

 

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Eine Auswertung des Stromjahres 2017 von „Agora Energiewende“ zeigt, dass die Erneuerbaren Energien einen so hohen Zuwachs wie noch nie verzeichnen konnten. Windkraft-, Biomasse-, Solar- und Wasserkraftanlagen lieferten 36,1 Prozent des Stromes, das sind 3,8 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Der Anstieg der Windkraft – bedingt durch einen weiteren Zubau und durch ein gutes Windjahr -  hat wesentlich  dazu beigetragen.

 

Bei den Treibhausgasemissionen hingegen war die Bilanz für 2017 ernüchternd. Statt wie geplant zu sinken, stagnierte der Ausstoß von CO₂  das dritte Jahr in Folge. Auch wenn die Emissionen infolge des Rückgangs der Steinkohleverstromung 2017 etwas zurückgingen, stiegen sie in anderen Bereichen (Verkehrs-, Gebäude- Industriesektor) aufgrund von höherem Mineralöl- und Erdgasverbrauch.

 

Nach Aussage von Dr. Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende, ist der gegenwärtige Trend der, dass Deutschland im Jahr 2020 seine Emissionen nicht um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert, sondern lediglich um 30 Prozent. Hauptursache hierfür ist der gestiegene Energieverbrauch - Strom, Diesel und Erdgas legten zu.

 

Die Stromverkäufe ins Ausland sind erneut gestiegen: Der Export belief sich auf mehr als 60 Terawattstunden Strom, das sind rund 10% des in Deutschland verbrauchten Stroms. Deutschland hat die zweitniedrigsten Börsenstrompreise Europas; deshalb lohnt es sich für Deutschlands Kohle- und Gaskraftwerksbetreiber, ihren Strom an  unsere Nachbarländer zu verkaufen.

 

Die Börsenstrompreise sind 2017 aufgrund höherer Brennstoffpreise leicht gestiegen, wodurch die Haushaltsstrompreise 2018 erstmalig die Marke von 30 Cent pro Kilowatt übersteigen dürften. Im Gegensatz dazu haben die Erneuerbare-Energie-Auktionen 2017 gezeigt, wie billig Wind- und Solarstrom zwischenzeitlich sind: Für eine Kilowattstunde Solarstrom sank die garantierte Vergütung auf unter 5 Cent,  für die Onshore-Windkraft auf unter 4 Cent und für die Windkraft-Offshore auf unter 2 Cent.

 

Ein schnelles Gegensteuern der Regierung ist  unerlässlich, damit Deutschland seine Klimaschutzziele 2020 und auch 2030 nicht massiv verfehlen wird.

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Das erste Projekt der Christian Brugger Energy GmbH, die Bürgersolaranlage Senftenhütte,  ist erfolgreich platziert. Gemeinsam mit dem Projekt Bioenergiedorf Müden wurde die 1.000.000,-- € Grenze überschritten. Durch attraktive Zinsen von 5 % und einem guten Gefühl in Verantwortung für die Umwelt zu investieren, war das Fundinglimit innerhalb vier Wochen nach Vorstellung auf der Plattform www.crowdpartner.de erreicht.

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