News

2019

Für den weiteren Betrieb von Biogasanlagen für die Zeit nach dem EEG braucht es neue, tragfähige Konzepte. Eine interessante Alternative ist der Vertrieb von „Biomethan als Kraftstoff".
In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft und C.A.R.M.E.N entwickelte der Fachverband Biogas Infobroschüren "Biomethan als Kraftstoff und Treibhausgas(THG)zertifizierung" - Basiswissen und Häufig gestellte Fragen, die unter dem Link: https://www.biogas-forum-bayern.de  abgerufen werden können.

 

Weiterlesen …

CrowdPartner GmbH

Exclusivvertrieb Schalkenbosch Weine

Laufzeit 2 Jahre - Zinssatz 5,5 % - Anlagebetrag ab 100,- €

Nach einem Zeitraum von nur zwei Monaten wurden bereits über 40 % der Fundingsumme für die AFRICS GmbH eingesammelt.
Der Vertrieb und die professionelle Vermarktung von edlen Rotweinen aus Tulbagh/Südafrika über die Weinmanufaktur Schardt werden mit diesem Crowdfundingprojekt unterstützt.
Sie finden das gesamte Angebot der afrikanischen Rot- und Roséweine auch im Onlineshop.
Ab einem Invest von 1.000,00 Euro bedankt sich Christian Schardt mit einem „Gruß aus Südafrika“.
Mit diesem Crowdfunding wird das Angebot an Weiß- und Roséweinen von den eigenen Weinbergen an der Mosel mit hochklassigen Rotweinen aus Afrika ergänzt.

Investieren Sie auf www.crowdpartner.de

 

 

Weiterlesen …

Die BENAS Biogasanlage GmbH in Ottersberg nahe Bremen wurde 2005 ursprünglich für die Co-Fermentation errichtet und 2009 auf die ausschließliche Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen (NaWaRo-Anlage) umgestellt. Bestehend aus 2 Fermentern, 2 Nachgärern und 3 Endlagern beträgt das gesamte Gärvolumen knapp 40.000 m³. Die installierte elektrische Leistung wird mit 5,240 kW angegeben. Die Anlage wurde und wird stetig weiterentwickelt und ausgebaut. So wurde sie im Jahr 2017 im Zuge einer Erweiterung mit Substratdüsendüsen der Fa. Ecogas GmbH ausgestattet.

Die BENAS-Biogasanlage arbeitet mit einer Ammonium-Strippanlage. Ein Verfahren, bei dem Ammonium-Stickstoff mit BHKW-Abwärme ohne jede Verwendung von Laugen, Säuren oder externen Strippmedien aus den Gärresten entfernt wird. Die FaserPlus – Anlage dient der Verarbeitung von Gärresten zu Düngemitteln für die Landwirtschaft und Faserstoffen für die Holzindustrie.

Am Samstag, 13.07.2019 findet in Ottersberg bei der BENAS-Biogasanlage GmbH von 11.00 – 17.00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Interessierte sind herzlich eingeladen und haben die Möglichkeit sich die besonderen Techniken anzuschauen.

 

Weiterlesen …

Am 2. Juni 2017 ist die Düngeverordnung (DüV) in Kraft getreten. Die Anforderung an die Lagerkapazität von Gülle und Gärprodukten wird dadurch nicht im Wasserrecht, sondern im Düngerecht geregelt.

Nach § 12 DüV muss das Fassungsvermögen von Gärproduktlagern auf die Belange des jeweiligen Betriebes und des Gewässerschutzes abgestimmt sein. Dabei muss das Fassungsvermögen immer größer sein als die Kapazität, die in dem Zeitraum erforderlich ist, in dem das Ausbringen von Gülle oder Gärprodukten durch die vorgeschriebenen Sperrfristen verboten ist.

Für flüssige Wirtschaftsdünger, wie Gülle oder Jauche, sowie Gärprodukte muss das Fassungsvermögen mindestens 6 Monate betragen.

Betriebe mit mehr als 3 Großvieheinheiten pro Hektar und Betriebe ohne eigene Ausbringflächen müssen für die Gülle bzw. Gärprodukte ab dem 1. Januar 2020 Lagerkapazitäten von 9 Monaten nachweisen. Dabei gilt es die Definition der „eigenen Ausbringflächen“ zu hinterfragen.  Da viele Biogasanlagen aus steuerlichen Gründen vom landwirtschaftlichen Betrieb getrennt sind, verfügt der landwirtschaftliche Betrieb und nicht der Biogasbetrieb über die Flächen.

Da es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern oder Landkreisen gibt, ob eine Anlage 6 oder 9 Monate Lagerkapazität benötig, empfiehlt es sich, die jeweils zuständige landwirtschaftliche Behörde zu kontaktieren.

 

Weiterlesen …

Ein Forschungsprojekt, das u.a. von DBI Gas- und Umwelttechnik durchgeführt wird, zielt darauf ab, durch einen zweistufigen Biogasprozess wasserhaltiges Gas (Biowasserstoff) und methanhaltiges Gas (Biogas) aus Biomasse zu erzeugen. Gegenüber der einstufigen Variante liegt der Vorteil darin, dass der erzeugte Biowasserstoff z.B. als Betriebsmittel für Motor-BHKW und Brennstoffzellen dienen kann.

Ca. 9000 installierte Biogasanlagen in Deutschland tragen zu einer CO2-Reduktion von ca. 21 Mio. Tonnen pro Jahr bei. Da viele dieser landwirtschaftlichen Biogasanlagen in den nächsten Jahren erneuert werden müssen, besteht ein Bedarf an innovativen und finanzierbaren Maßnahmen für eine Verbesserung der bestehenden Anlagen. „BioHy - Energetische und ökonomische Optimierung von Biogasanlagen durch die getrennte Erzeugung von Biowasserstoff und Biomethan.“

Zunächst stellten die Forscher die Betriebsparameter auf eine stabile Wasserstoffproduktion ein. Während der Verfahrensentwicklung gelang es ihnen, alle Leistungsparameter (Wasserstoffbildungsrate, Wasserstoffanteil, Wasserstoffausbeute …) zu steigern. Im nächsten Schritt soll eine weitere Optimierung der Betriebsparameter erfolgen.

 

Weiterlesen …

Leitfaden Ausschreibungen für Biomasseanlagen

Mit dem Inkrafttreten des EEG 2017 am 1. Januar 2017 wurde die Vergütung für Strom aus Biomasse-Anlagen auf ein Ausschreibungssystem umgestellt.

Um Projektierer, Anlagenbetreiber und Investoren bei der Umsetzung ihres Ausschreibungsprojektes zu unterstützen, haben der DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag Berlin | Brüssel und der FvB – Fachverband Biogas e.V. Freising ein Informationspapier als  Orientierungshilfe veröffentlicht.

Gemäß EEG 2017 unterliegen grundsätzlich alle Biomasseanlagen mit einer installierten Leistung über 150 Kilowatt (kW) der Ausschreibungspflicht. Betreiber von Bestandsanlagen können sich an den Ausschreibungsverfahren beteiligen, um eine Anschlussförderung zu erhalten.

Die vollständige Publikation „DIHK –Leitfaden Ausschreibungen für Biomasseanlagen“ finden Sie hier

 

Weiterlesen …